Mit Acerola Kirsche Immunsystem stärken durch Vitamin C

Anna Hetz
13. Januar 2019

Einleitung

Acerola, eine kirschähnliche Frucht aus Mittel- und Südamerika, gilt als Wundermittel für viele Probleme. Neben Vitamin C enthält sie viele lebensnotwendige Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe.

Erklärung

Der Acerolabaum (Malpighia glabra), ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Malpighiengewächse gehört. Dazu zählen Lianen. Man kennt die Acerolafrucht auch unter dem Namen Barbadoskirsche, Ahornkirsche, Antillenkirsche, Jamaikakirsche oder Puerto-Rico-Kirsche.

Die immergrüne Pflanze wächst an feuchten Flussufern, am Straßenrand, auf trockenem Kalkstein oder auf felsigem Untergrund. Als Baum oder Strauch erreicht die Acerola dabei eine Höhe von 1 bis 3 Metern. Sie kommt sogar mit langen Trockenperioden aus.

In der Regenzeit bekommt der Acerolabaum entweder weiße oder hellrot bis rosa gefärbte Blüten. Innerhalb von 25 Tagen reifen daraus die Acerolafrüchte, sodass bis zu 4 Ernten pro Jahr in den Tropen möglich sind. Die kugelförmige Steinfrucht hat einen Durchmesser von 1 bis 3 cm und weist eine rötliche bis orangegelbe Farbe auf. Die Frucht ist sauer, wird aber gerne frisch gegessen. Man kann auch Marmeladen, Säften und verschiedenen Extrakte aus ihr machen.

Vorkommen

Acerola ist, wie oben schon genannt, in Mittel- und Südamerika Zuhause. Sie ist in vielen tropischen und subtropischen Gegenden zu finden.

In Brasilien, Mexiko, Guatemala, Panama, Florida und Jamaika liegen die Hauptanbaugebiete der Pflanze. Die Bezeichnung Acerola kommt von den spanischen Eroberern. Sie dachten es handelt sich um die bekannte süße Kirsche aus Europas. Sie ist aber trotz ihr Ähnlichkeit nicht mit unseren heimischen Kirschen verwandt.

Die traditionelle Heilkunde in Lateinamerika setzt die Früchte zur Vorbeugung und Behandlung vieler unterschiedlicher Krankheiten ein. Neben Entzündungen, Fieber oder Durchfall verwenden brasilianische Naturheilärzte Acerolakirschen häufig bei grippalen Infekten und Erkrankungen der Lunge.

Erst dem 20. Jahrhundert erkannten auch Wissenschaftler die Nutzen der Frucht. Während einer Dschungelerkundung stießen Forscher auf die hellroten Früchte und schauten nahc dem Vitamin C Gehalt. Inzwischen hat man die wichtigsten bioaktiven Substanzen der Acerola nachgewiesen.

Unterschied zwischen synthetischem und natürlichem Vitamin C

Weltweit werden  rund 80.000 Tonnen Ascorbinsäure (synthetisches Vitamin C) pro Jahr hergestellt. Auch China hat inzwischen diesen Markt für sich entdeckt und kommt mit Billigimporten daher. Synthetisches und natürliches Vitamin C sind laut der Hersteller gleich. Stimmt das?

Aus chemischer Sicht handelt es sich bei Vitamin C um Ascorbinsäure. Es gibt keine Abweichungen in der Struktur dieser beiden Moleküle. Um den Unterschied zwischen einem Naturprodukt, das Vitamin C enthält, und künstlicher Ascorbinsäure zu verstehen, braucht man Studien.

Das Problem bei der Verwendung einer synthetisch hergestellten Ascorbinsäure liegt in der Pharmakokinetik. Unter diesem Begriff verstehen Biochemiker die Aufnahme, den Um- und Abbau sowie die Ausscheidung eines Wirkstoffs im menschlichen Körper. Bei der Verwendung oraler Darreichungsformen gelingt es nicht, eine genügend hohe Vitamin-C-Konzentration zu erreichen, sodass die gesundheitsfördernde Wirkung nur gering ist.

Unser Körper toleriert künstlich hergestelltes Vitamin C in Form von Tabletten, Kapseln oder Pulver innerhalb enger Grenzen. Nach der Einnahme eines Vitamin-C-haltigen Nahrungsergänzungsmittels steigt die Konzentration des Wirkstoffs im Blut nur leicht an. Der Versuch einer Zuführung höherer Mengen an Ascorbinsäure wird vor allem durch die Aufnahme im Darm blockiert.

Hinzu kommt, dass Vitamin C rasch über den Urin ausgeschieden wird. Im Vergleich dazu enthält die Acerolafrucht nicht nur Vitamin C, sondern verfügt zusätzlich über eine Vielzahl unterschiedlicher Biomoleküle. Die Pharmakokinetik dieser natürlichen Mischung verhält sich grundlegend anders und lässt sich nicht mit der reiner Ascorbinsäure vergleichen.

Eine japanische Studie konnte zeigen, dass unser Körper Vitamin C aus Acerolasaft effektiver aufnimmt und wesentlich langsamer ausscheidet als künstlich hergestellte Ascorbinsäure. Die Forscher führen diesen Effekt auf die sekundären Pflanzenstoffe der Acerolakirsche zurück.

Nach den Empfehlungen des Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel sollten Verbraucher daher schonend verarbeitete Acerolaextrakte den künstlichen Vitamin C Präparaten vorziehen.

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Nährstoffe und Nährwerte

Acerola enthält viele lebensnotwendiger Vital- und Nährstoffe. Sie hat eine perfekte Zusammensetzung wichtiger Inhaltsstoffe.

100 g Acerolakirsche:

  • Brennwert: 32 kcal
  • Kohlenhydrate 7,69 g
  • Eiweiße 0,4 g
  • Fette 0,3 g

Die Acerolafrucht besteht zu mehr als 90 % aus Wasser und enthält nur wasserlösliche Vitamine. Vitamin C ist in hoher Dosis enthalten. 100 g der Früchte enhalten zwischen 700 mg und 4,8 g natürliches Vitamin C. Je unreifer die Frucht, desto höher ist auch der Vitamingehalt. Zitronen und Orangen haben nur etwa 50 mg Vitamin C. Somit hat die Acerolakirsche einen 30 bis 90-fach höheren Vitamin-C-Wert als eine Zitrusfrucht.

100g Acerola enthalten außerdem:

  • Vitamin C (1678 mg)
  • Vitamin B1 (0,02 mg)
  • Vitamin B2 (0,06 mg)
  • Vitamin B3 (0,4 mg)
  • Vitamin B6 (0,009 mg)
  • Folsäure (14 μg)
  • Betacarotin (38 μg)

Sekundäre Pflanzenstoffe

Neben dem Vitamin-C-Gehalt ist insbesondere eine bestimmte Kombination der sekundären Pflanzenstoffe für den Menschen wichtig. Unter dem Begriff sekundäre Pflanzenstoffe oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe ist eine Gruppe von rund 100.000 Substanzen mit unterschiedlichen chemischen Strukturen zusammengefasst, von denen zwischen 5.000 und 10.000 in der unserer Nahrung vorkommen.

Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen beeinflussen diese, obwohl sie nicht zu den essenziellen Nährstoffen des Menschen gehören, zahlreiche Stoffwechselvorgänge im menschlichen Organismus. Durch Obst und Gemüse kann man eine gute Versorgung mit diesen sekundären Pflanzenstoffen erreichen.

Acerola enthält Anthocyane, Carotinoide, Pektine sowie verschiedene Flavonoide wie das Rutin, welche vielfältige Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Flavonoide und Anthocyane zählen zur Klasse der Polyphenole, die als Antioxidantien den Körper vor oxidativem Stress schützen.

Die große Bedeutung der sekundären Pflanzenstoffe ist durch wissenschaftliche Studien mittlerweile eindeutig belegt. Neben ihren antioxidativen Eigenschaften wirken Flavonoide inbesondere entzündungshemmend, schmerzlindernd und antiallergisch. Außerdem helfen dem Körper sich selbst zu heilen und verhindern eine Ausbreitung von Viren, Bakterien und Pilzen im Körper.

Mineralstoffe

Acerola enthält neben Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen auch lebenswichtige Mineralien sowie Spurenelemente. Mit 146 mg pro 100 g ist Kalium am meisten enthalten. Als Elektrolyt ist das positiv geladene Kaliumion ein wichtiger Bestandteil der Körperzellen. Es ist für den Wasserhaushalt zuständig und übernimmt wichtige Aufgaben bei verschiedenen Stoffwechselprozessen.

Nerven und Muskulatur brauchen genügend davon. Gemeinsam mit Natrium und Kalzium beeinflusst Kalium das Herz sowie den Blutdruck. Ein Kaliumdefizit kann kann fataleFolgen haben

Enthaltene Mineralien:

  • Kalium (146 mg)
  • Magnesium (18 mg)
  • Kalzium (12 mg)
  • Phosphor (11 mg)
  • Natrium (7 mg)
  • Zink (0,1 mg)
  • Eisen (0,02 mg)

Neben Kalzium ist Phosphor der häufigsten Mineralstoff im Körper. Als Phosphat nimmt das Mineral am Energiestoffwechsel teil und speichert die freigesetzte Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Jeder Mensch setzt am Tag Adenosintriphosphat in circa der Größenordnung seines eigenen Gewichts um. Leistungssportler können kurzzeitige ATP-Umsätze bis zu 200 kg haben.

Auch Zink ist an wichtigen biochemischen Prozessen beteiligt. Es ist wichtig für die Zellteilung und stärkt das Immunsystem. Außerdem braucht der Körper Zink für das Wachstum der Haare und der Haut und unterstützt dadurch die Wundheilung.

Ballaststoffe

Acerola besitzt viele Ballaststoffe. 100 g Fruchtfleisch hat knapp 1,1 g Ballaststoffe. Diese braucht der Körper für eine gesunde Verdauung. Ballaststoffe können nicht aufgenommen werden, da sie aus unverdaulichen Gerüst- und Stützsubstanzen der Pflanzen bestehen. Sie füllen den Magen und man ist schneller satt. Zudem quellen die unlöslichen Stoffe im Dickdarm auf und regen dadurch die Verdauung an.

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Wirkung

  • Stärkung des Immunsystems
  • Verringerung der Histaminkonzentration im Blut
  • Symptomelinderung bei Allergien
  • Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Vorbeugung der Zellalterung
  • Entgiftung des Körpers
  • Bekämpfung der Krebszellen

Antioxidatien

Freie Radikale verursachen chronische Krankheiten. Bei den aggressiven Substanzen handelt es sich um instabile Sauerstoffverbindungen, die unsere Körperzellen schädigen. Wissenschaftler nennen das Oxidativen Stress. Wenn ein Radikal auf ein anderes Molekül trifft, nimmt es ihm eines der Elektronen und schließt damit seine äußere Schale. Dadurch fehlt dem anderen Teil ein Elektron, sodass es sich in ein neues Radikal verwandelt. In einer Kettenreaktion bilden sich immer neue freie Radikale und zerstören dadurch unserer Zellen.

Antioxidantien gehören zu den Gegenspielern dieser gefährlichen Stoffe und sind in der Lage diese zu neutralisieren. Acerola kann aufgrund ihrer Antioxidantien den Körper bei der Bekämpfung von oxidativem Stress helfen. Deshalb wirken sich die Inhaltsstoffe der Accerolafrucht positiv auf verschiedene Krankheiten aus.

Immunsystem

Das Immunsystem benötigt Vitamin C, um richtig zu funktionieren. Zu wenig Vitamin C führt zu häufigen Infekten. Als natürliche Vitamin-C-Quelle stärkt Acerola die körpereigene Abwehr. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von Vitamin C bei Infektionskrankheiten.

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Herz-Kreislauf-System

Die Eigenschaften der Acerolakirsche wirken sich auch positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Der hohe Anteil an Vitamin C schützt vor Arterienverkalkung und das führt zu einem gesunden des Herz-Kreislauf-Systems.

Nervensystem

Acerola reguliert die Herstellung der Neurotransmitter Noradrenalin und Adrenalin sowie des Stresshormons Cortisol. Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die der Übertragung von Nervenimpulsen dienen. Vitamin C erfüllt eine entscheidende Funktion bei der Aufrechterhaltung des gesamten Neurotransmitterspiegels in unserem Nervensystem.

Krebs

Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts kann Acerola Krebs entgegenzuwirken. Wissenschaftler haben mithilfe von Zellkulturen nachgewiesen, dass Vitamin C bestimmte Darmkrebszellen zerstören kann. Eine vergleichbare Studie wurde bereits früher mit verschiedenen Acerolaextrakten durchgeführt. Das Ergebnis war, dass die Inhaltsstoffe der Frucht auf auf bestimmte Krebszelllinien zellschädigend wirken.

Formen

Acerola kann man auf verschiedene Art und Weise zu sich nehmen. Die Früchte sind zu empfindlich, deswegen gibt es hierzulande keine frischen. Man muss auf andere Formen zurückgreifen. In Apotheken, Bioläden oder Online gibt es Acerolaprodukte. Acerola wird nach der Ernte getrocknet oder schockgefroren.

Nach der Entfernung des Wassers hat man also getrocknete Acerola. Sie kann entweder in dieser Form verkauft oder zu einem Extrakt weiterverarbeitet werden. Der Vitamin-C-Gehalt beträgt circa 5 g pro 100 g der getrockneten Frucht.

Pulver

Sowohl das frische Fruchtfleisch als auch der Acerolasaft sind für die Herstellung des Pulvers geeignet. Der wesentliche Unterschied liegt dabei im Anteil der Ballaststoffe. Das verarbeitete Fruchtfleisch hat alle natürlichen Ballaststoffe der Frucht, beim Fruchtsaftpulver kaum.

Acerolapulver wird durch Sprühtrocknung oder Gefriertrocknung hergestellt. Aus beiden Verfahren gewinnt man Acerolapulver mit unterschiedlichem Vitamin C Gehalt je nach Herstellungsmethode.

Saft

Der Saft ist super zum trinken und kann entweder pur oder zusammen mit anderen Getränken genossen werden. Die Herstellung ist entscheidend für die Qualität des Acerolasaftes. Um ein gutes Produkte zu erhalten, müssen die Früchte nach dem Ernten entkernt und direkt weiterverarbeitet werden. Der Acerolasaft ist sehr sauer und wird deshalbt oft mit Wasser verdünnt oder anderen Getränken beigemischt.

Kapseln

Das getrocknete Pulver aus der Acerolafrucht kann in Tabletten bzw. Kapseln gefüllt werden. Acerolakapseln gehen im Magen auf und entfalten dort ihre volle Wirkung. Sie sind einfach zum Einnehmen, da man dadurch keine Umstände hat, den saueren Geschmack umgeht und man sie einfach transportieren kann.

Dosierung

Um einem Mangel vorzubeugen sollten Erwachsenen eine tägliche Zufuhr von 95 bis 110 mg Vitamin C zu sich nehmen. Eine wichtige Rolle spielt das Anbauverfahren der Acerolafrüchte. Deswegen sollte man Acerola immer in Bio-Qualität kaufen, damit es keine keine Pestizidrückstände enthält.

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Nebenwirkungen

Acerolapulver oder Acerolasaft haben in der Regel keine Nebenwirkungen. Nur nach der Einnahme von extrem hohen Dosierung haben Verbraucher über das Auftreten von Magenkrämpfen, Übelkeit, weichem Stuhl oder Durchfall berichtet.

Studien

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Anna Hetz

Anna Hetz

Hey, mein Name ist Anna und als zertifizierte Fitness Trainerin habe ich in den letzten Jahren dutzenden Menschen mit der richtigen Ernährung und Training zu einem besseren Körper verholfen. Aktuell teile ich mein Wissen auf You Optimized und bei Fragen könnt ihr euch jederzeit gerne melden.

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